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Aktuelles

Massagesessel für Mitarbeiter- innen

Die letzten Jahre gab es stets am Nikolaustag eine Überraschung für die Mitarbeiter - innen von St. Vitus: Geschenkstrümpfe oder gefüllte Nikolausmützen hingen farbenfroh in Reih und Glied auf der Leine.

Manch einer mag sich schon gefragt haben, ob der Nikolaus 2017 die Pfarrgasse 5 a übersehen hat, doch das diesjährige Geschenk hätte in keinen Nikolaussack gepasst. Der Massagesessel mit aufwändiger Ausstattung und Technik für die vielen verschiedenen Funktionen bringt stolze 100 kg auf die Waage.

Der Pflegeberuf ist anstrengend und die Pflegekräfte in der häuslichen Pflege arbeiten alleine. Rückenbeschwerden treten immer mal wieder auf; Grund genug für Aufsichtsrat und Geschäftsführung in die Gesundheit der Mitarbeiter-innen zu investieren.

Mit einem Relax- Tower, der mittels Kopfhörer und Visualisierungsbrille in die Welt der Meditation reisen lässt, ist auch für die psychische Entspannung gesorgt.

Bei der letzten Teambesprechung für dieses Jahr wurde am 13.12. der Massagesessel den Mitarbeiter-innen übergeben; Bernd A. von der Mitarbeitervertretung stellte sich mutig als Versuchskaninchen zu Verfügung.

Die Überraschung ist gelungen und kein Mitarbeiter hat vorher "Wind" von der Aktion bekommen; wenn auch der Tag der Anlieferung sehr aufregend war, da der große Sessel nicht durch die Tür passte, durch die er eigentlich hätte gehen sollen. So musste kurzerhand ein anderes Büro ausgeräumt werden und jener Raum mit der größeren Tür in einer Nacht- und Nebelaktion noch von der Pflegedienstleitung neu gestrichen und gestaltet werden.

 


Musikcafé für Senioren

40 Jahre Altenpflege- Jubiläum bei St. Vitus

Am 15. 10. 1977 erhielt die jetzige Geschäftsführerin  der Sozialstation St. Vitus , Christel Satter, ihre Berufsurkunde als staatlich anerkannte Altenpflegerin von der Regierung Oberbayern.

Nach dem Examen folgte die erste Anstellung als Altenpflegerin in der damals noch recht neuen Caritas Sozialstation Freising. 4 Pflegekräfte waren im Einsatz; das Gebiet umfasste den gesamten Landkreis mit 800 qkm; lange Fahrtwege waren - gerade am Wochenende- üblich.

Viele Jahre in der ambulanten Pflege und stationären Pflege folgten; als Pflegekraft, als Pflegedienstleitung, als Heimleitung. Die Weitergabe von Wissen war Frau Satter stets ein Anliegen und erfolgte nebenberuflich in Altenpflegeschulen und Weiterbildungseinrichtungen; später auch hauptberuflich als Dozentin für Inhouse- Seminare in verschiedensten Pflegeeinrichtungen. Aktive Pflege durfte jedoch auch nicht fehlen, damit die Bodenhaftung mit den Pflegepraktikern nicht verloren ging und wurde immer wieder nebenberuflich betrieben.

Seit 3 Jahren sind die pflegerischen "Ausflüge" Vergangenheit; wie bei so vielen Pflegekräften machte sich der Rücken schmerzhaft bemerkbar und verbot einen weiteren Einsatz am Patientenbett.

40 Jahre Altenpflege- da hat sich einiges sehr verändert!

Rückblickend kann nicht nur von der "guten alten Zeit" gesprochen werden:

gerade in der stationären Altenpflege gab es früher  viele Mängel wie Mehrbettzimmer, Fixierungen ohne richterlichen Beschluss, unangemessener Ton den Heimbewohnern gegenüber und Gängelei, hygienische Mängel und den heute undenkbaren Zustand, als Altenpflegeschüler allein Nachtwache machen zu müssen.

Doch auch die Wandlungen seit Einführung der Pflegeversicherung können nicht nur positiv beurteilt werden:

Zwar hat sich die Altenpflege zunehmend professionalisiert und pflegewissenschaftliche Erkenntnisse werden heute viel mehr als früher bei der Pflege zugrunde gelegt, doch der Faktor Zeit hat sich absolut negativ entwickelt. Pflege braucht Beziehung und  gegenseitiges Vertrauen; doch die politisch gewollte Kommerzialisierung der Pflege hat ihre Schattenseiten- Zeit ist Mangelware geworden. Das tut den Pflegenden nicht gut und das tut auch den Gepflegten nicht gut; die Berichterstattung in den Medien zeigt, dass dieses ein bundesweites Problem ist. Gute Pflege braucht Zeit und Pflegequalität entsteht am Bett, nicht auf zig Dokumentationsblättern.

Dafür engagiert sich die Geschäftsführerin Frau Satter, gemeinsam mit anderen Kollegen von Caritas und Diakonie Baden: Pflege hat Wert!

 

 

 

Erste Ehrenamts- Messe der Stadt Heidelberg

Am 14. 10. startete die erste Ehrenamts- Messe der Stadt Heidelberg, eröffnet von Oberbürgermeister Prof. Dr. Würzner.

Zahlreiche Organisationen waren mit einem Stand und Informationsmaterial vertreten und gespannt auf die Resonanz bei der Heidelberger Bevölkerung. Diese zeigte sich sehr interessiert, trotz des wunderschönen Spätsommerwetters fanden sich viele Besucher bei den Informationsständen ein.

von links: Frau Mühlbach (Einsatzleitung Betreuung und Nachbarschaftshilfe)

Frau Steidl, Gruppenleitung und Mobilitätstrainerin

 

Verhinderungspflege, Kurzzeitpflege und Betreuungsleistungen rückwirkend

Seit dem 1. 1. 2017 gilt diese Regelung:

Alle Leistungen Verhinderungs-, Kurzzeitpflege und Betreuungs- und Entlastungsleistungen, die 2015 und 2016 nicht in Anspruch genommen wurden, stehen dem Pflegebedürftigen bis Ende 2018 noch zu Verfügung, sind also nicht verfallen!

Wir raten daher, die jeweilige Pflegekasse anzuschreiben und um eine Aufstellung der Jahre ab 2015 zu bitten, welche Beträge noch zu Verfügung stehen und verbraucht werden dürfen.

Verhinderungspflege kann entweder im Pflegeheim eingesetzt werden oder aber als stundenweise Verhinderungspflege (unter 8 Stunden täglich) durch einen ambulanten Pflegedienst, selbstbeschaffte Personen, oder auch für die Tagespflege genutzt werden.

Kurzzeitpflege kann im Pflegeheim genutzt werden; die Hälfte des Leistungsbetrages kann aber auch als Verhinderungspflege genutzt werden.

Betreuungs- und Entlastungsleistungen sind z. B. besondere Betreuung Demenzkranker, Anwesenheitsvertretung (ohne Pflege) von Angehörigen, hauswirtschaftliche Leistungen, Mobilitätstraining oder können in einer Tagespflege oder während der Kurzzeitpflege im Pflegeheim eingesetzt werden.

Verschenken Sie diese Gelder nicht und schreiben Sie Ihre Pflegekasse an.

 

Neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff ab 01.01.2017

Der alte Pflegebedürftigkeitsbegriff, der seit 1995 angewandt wurde, hat 2017 ausgedient; auch die 3 Pflegestufen weichen im neuen Jahr den 5 Pflegegraden.

Neu und gut: den künftigen Pflegegrad 1 gab es bislang nicht; hier werden künftig auch Bedarfe erfasst, die unterhalb der alten Pflegestufe 1 liegen.

Die Überleitung von der bestehenden Pflegestufe in den künftigen Pflegegrad erfolgt automatisch; die Pflegekassen schreiben ihre Versicherten an und teilen den neuen Pflegegrad mit. Man muss also keinen Antrag stellen.

Neu ist auch, dass im Pflegegrad 3 erstmals ambulant mehr Geld zu Verfügung steht, als für die stationäre Heimunterbringung; hier hat der Gesetzgeber die häusliche Pflege besser ausgestattet.

Neu ist auch, dass für den Rentenbezug pflegender Angehöriger die erforderliche Pflegezeit von 14 auf 10 Stunden herabgesetzt wurde; auch dies ist als Anreiz zu verstehen, pflegebedürftige Menschen in ihren eigenen vier Wänden zu versorgen.

Da uns bislang noch keine genauen Angaben vorliegen, wie unsere Leistungen ab 2017 überhaupt abzurechnen sind, wird sich die Rechnungsstellung für Januar erheblich verzögern. Wir werden unsere Patienten umgehend benachrichtigen, wenn wir über die Änderungen Auskunft geben können.

 

Nikolaus beschert MitarbeiterInnen

Eine gefüllte Nikolausmütze für jeden Mitarbeiter hatte der Nikolaus in seinem Sack; natürlich wurde die Rute nicht ausgepackt, denn unsere Mitarbeiter- und -innen sind Sommer wie Winter bei jedem Wetter zu ihren Patienten unterwegs; an Sonntagen, an Feiertagen, sogar an Weihnachten wird Dienst gemacht.

 

Ich gebe ehrlich zu: es war eine Nikoläusin, nämlich ich selbst; und ich hatte viel Spaß, unserem tollen Team eine kleine Überraschung zu bereiten. Liebe Kollegen: vielen, vielen Dank an Euch, Christel Satter

 

Altenpflegeschüler bei Lothar Binding

Sehr gefreut hat uns der Besuch der Altenpflegeschüler der F + U bei MdB Lothar Binding; unserem Heidelberger Abgeordneten, der sich zu Beginn der Kampagne "Pflege hat Wert" für die Belange der kirchlichen Sozialstationen eingesetzt hat.

Zu unserer Freude war auch eine Schülerin, die bei uns die praktische Ausbildung absolviert, bei Herrn Binding eingeladen. Sicherlich wird sie viel Spannendes zu berichten haben, wenn sie wieder zurück in unserer Einrichtung sein wird.

 

 

Erfolgreich die Altenpflege- Ausbildung abgeschlossen

Wir gratulieren sehr herzlich Frau Monika L. zum Altenpflege-Examen. Frau Lott hatte bereits die Ausbildung in der Krankenpflegehilfe abgeschlossen und mehrere Jahre in der stationären Altenpflege gearbeitet, als sie zu uns in die Sozialstation kam. Seit 1.10.2016 ist sie nun staatlich anerkannte Altenpflegerin.

Wir freuen uns, dass sie auch nach dem Examen unserer Sozialstation weiter angehört.

 

Kur und Urlaub mit Pflegebedürftigen

Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen zu Hause versorgt, weiß wie belastend die stetige Anwesenheit und Fürsorge für den anderen sein kann.

Viele pflegende Angehörige sind selbst eingeschränkt oder krank; gerade ältere Ehepaare gehören zu dieser Kategorie. Trotzdem kommt es für viele nicht in Frage, den Partner zur Kurzzeitpflege in ein Pflegeheim zu geben.

Erholung, Zeit für sich und eigene Bedürfnisse sind jedoch wichtig, um den Akku wieder aufladen zu können.

Seitdem der Gesetzgeber die Möglichkeit schuf, Kurzzeitpflege auch in Rehakliniken beantragen zu können, bieten einige Kurkliniken Arrangements, bei denen der pflegende Angehörige zur Kur kommt und der Pflegebedürftige ebenfalls in der Rehaklinik oder in unmittelbarer Nähe untergebracht und gepflegt ist.

Rehakliniken mit Kurzzeitpflege:

Bad Sebastiansweiler Mössingen; Vital Kliniken Bad Driburg; St. Rochus Klinik, Bad Schönborn; Bad Bocklet, Bad Elster, Bad Eilsen, Bad Salzhausen; Heliosklinik auf Damp; Bad Sooden Allendorf; Berolina Klinik Bad Oeynhausen; Asklepios Schaufling; Alzheimer Therapiezentrum Bad Aibling; Klinik am Stein Olsberg

Spezielle Urlaubsangebote (Betreuung für Pflegebedürftige und Erholungs- oder Wellnessangebote für Pflegende:

Bildungs- und Erholungsstätte Langau Steingaden Oberbayern; Familienferiendorf Hübingen Westerwald; Ferienparadies Pferdeberg Duderstadt; AWO Arber Feriendorf Zwiesel; Gästehaus Caritas Inseloase Nordeney; Eckenhof Schramberg-Sulgen; Familienferiendorf Rerik Ostsee; GKJS gGmbH Ostseebad Boltenhagen; Lebenshilfe Sonthofen; Fahrten nach Bad Kissingen vom Caritasverband Frankfurt; AWO Westfalen Sauerland Winterberg; Benno Haus in Bautzen; Ferienpark Himmelberg im Hunsrück; Christliches Gästezentrum Schwäbisch Gmünd.

Der Verein Urlaub und Pflege www.urlaub-und-pflege.de hat eine breite Palette von Angeboten- Individual- Gruppenreisen, spezielle Angebote für Demenzkranke u. ä. ; das Seniorenbüro Freiburg hat eine Adress- Liste veröffentlicht  die Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung bietet eine Adress- Sammlung an www.bag-familienerholung.de/urlaub-mit-pflegebett/sowie diese Adress- Sammlung S. 81

 

Dank an die Nachbarschaftshelferinnen

 

Gesellige Nachmittage organisieren und gestalten, Spaziergänge mit gehunsicheren Senioren, Besuchsdienst bei immobilen alten Menschen, gezielte Aktivierung des Gedächtnisses bei Menschen mit Erinnerungsstörungen, Anwesenheitsvertretung pflegender Angehöriger und noch viel mehr..... die Nachbarschaftshelferinnen der Sozialstation St. Vitus leisten wertvolle Arbeit in der Betreuung von Alten und Kranken.

 

Als kleines Dankeschön organisierte die Einsatzleiterin, Frau Mühlbach, eine Frühstücksrunde und richtete liebevoll ein schönes Büffet an. Bei Kaffee und Tee kamen die Teilnehmerinnen ins Plaudern; auch die eine oder andere dienstliche Sache wurde besprochen. Doch im Vordergrund standen nettes Beisammensein, ein schönes und ausgiebiges Frühstück und der herzliche Dank von Geschäftsführung und Einsatzleitung an die engagierte Helfer- Gruppe.

 

Veranstaltungen, Termine, News:

Montag 14-18 Uhr

Gruppenbetreuung in Dossenheim

Dienstag 14-18 Uhr

Gruppenbetreuung in Handschuhsheim

Donnerstag 14-18 Uhr

Gruppenbetreuung in Ziegelhausen

Anmeldung bei Martina Mühlbach

 

Ein gutes Neues Jahr

 

wünscht das Team der Sozialstation St. Vitus allen PatientInnen, Angehörigen, Kooperationspartnern, sowie unseren Freunden und Gönnern! Bleiben Sie gesund.

 

2015

Nikolaus beschert Mitarbeiter/-innen

Alle Jahre wieder gibt es für alle MitarbeiterInnen der Sozialstation ein Weihnachtspräsent; ein kleines Dankeschön für die Treue zur Sozialstation, für Wochenend- und Feiertagsdienste; für die viele Verantwortung, die die Pflegekräfte tragen; für das Engagement, die Hilfsbereitschaft und das gute kollegiale Miteinander im Mitarbeiterteam.

Dieses Mal erbot sich der Nikolaus, die Präsente zu bringen- sehr zur Freude der Beschäftigten.

 

 

 2016

Enquete- Kommission Pflege präsentiert Abschlussbericht

Neujahrswünsche

Nikolaus beschert Mitarbeiter/-innen

Betreuungs- und Entlastungsangebote

Traumnote für Auszubildende

 

Seniorenweihnacht in Dossenheim

Wie jedes Jahr eine sehr schöne Weihnachtsfeier für die Dossenheimer Senioren! Der Schulchor der Neuberg Schule bot ein umfangreiches musikalisches Programm; auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die von der Sozialstation gestifteten Nikolausmützen wurden gerne angenommen; auch Bürgermeister Lorenz präsentierte sich als "Nikolausi".

Betreuungs- und Entlastungsangebote

Laut Frankfurter Allgemeiner Zeitung nehmen nur 4 % der Pflegebedürftigen ihren Anspruch auf Betreuungs- und Entlastungsleistungen wahr. Begleitung zum Arzt, Spaziergänge, Mobilitätstraining, Gruppenbetreuung, Hauswirtschaft, Fahrdienste, stundenweise Vertretung der Pflegeperson- hier nur ein paar Beispiele, was sich hinter der Überschrift "Betreuungs- und Entlastungsleistung" verbirgt.

Hier die Erklärung in unserem Sonderheft         

"Betreuungs- und Entlastungsleistungen"

Unsere Patienten wurden ausführlich mittels unseres Sonderhefts Pflege- Pflegeversicherung informiert. Das Sonderheft gibt es kostenlos in unserer Geschäftsstelle: Pfarrgasse 5 a, Heidelberg- Handschuhsheim.

Traumnote für Auszubildende

Das erste Jahr der Altenpflegeausbildung ist geschafft und die Altenpflegehelfer- Prüfung abgelegt. Voller Stolz präsentierte Frau Zagorka R.-G. ihr Zeugnis mit dem Notendurchschnitt 1,5.

Es ist eine besondere Leistung; denn Frau R.-G. kam erst letztes Jahr im Mai nach Deutschland. Die gebürtige Kroatin sprach nur wenig Deutsch; musste also gleichzeitig gutes Deutsch lernen und ihren Altenpflege -Lehrstoff in deutscher Sprache lernen.

Beides ist bravourös gemeistert: nicht nur die Altenpflege- Ausbildungsinhalte tragen gute Noten; auch in Deutsch steht eine glatte Eins im Zeugnis.

Bild unten- von links: Praxisanleiterin N. Schmidt, Prüfungs- Absolventin Zagorka R.-G., Dorothea M. von der MAV (Mitarbeitervertretung)

Das Zeugnis (natürlich mit Genehmigung von Frau R.-G.) :

Gesetzliche Betreuung- sehr guter Vortrag

Bis auf den letzten Platz belegt war am vergangenen Montag der Vitus- Saal in der Steubenstraße. Herr Ortseifen, selbst langjähriger Berufsbetreuer, erläuterte die Rechte der Betreuten, die Pflichten der Betreuer, sowie die vorhandenen Rechtswege, die jeder Bürger für die selbstbestimmte Vorsorge treffen kann. Anhand von Praxisbeispielen wurde auf Fallstricke aufmerksam gemacht; alle Fragen des überaus interessierten Publikums konnte Herr Ortseifen kompetent und umfassend beantworten. Vielen Dank dem Referenten; Dank aber auch an die engagierten Zuhörer!

 

Gesetzliche Betreuung- was ist das?

Einladung zum Vortrag von Bernhard Ortseifen am Montag, 28. September um 18 Uhr im Vitus- Saal, Steubenstraße (neben Pflegeheim St. Michael). Der Eintritt ist frei!

Das Kreuz mit dem Kreuz

Pflegekräfte sind von Rückenleiden besonders betroffen; viele Pflegetätigkeiten werden in bückender Haltung ausgeführt; Umlagern, aus dem Bett oder Stuhl heraus helfen- immer ist die Wirbelsäule gefordert.

In Zusammenarbeit mit der AOK Rhein - Neckar startete die Sozialstation St. Vitus im Juli die Aktion "Rückencheck", eine Messung der Rücken- und Bauchmuskulatur.

Doch auch die individuelle Belastung während pflegerischer Tätigkeiten ist im Fokus des Betrieblichen Gesundheitsmanagements; eine Physiotherapeutin begleitet Pflegekräfte während ihrer Touren und analysiert das "Rückenverhalten"- gibt Tipps für schonendere Arbeitsweise.

Die Initiative entstand in enger Zusammenarbeit von Mitarbeitervertretung der Sozialstation und der Geschäftsführerin; für die Gesundheitsvorsorge stellte der Aufsichtsrat der Sozialstation einen Fonds in Höhe von 5000 Euro zu Verfügung.

Weltalzheimertag 21.09.2015

Hier eine Linksammlung zum heutigen Weltalzheimertag:

http://www.focus.de/gesundheit/news/familie-alarmzeichen-fuer-demenz-wenn-vergesslichkeit-ernst-wird_id_4961236.html?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter

https://blog.ergo.de/de/Sport-Gesundheit/Hilfe-meine-Freundin-ist-dement.aspx

http://www.tk.de/tk/baden-wuerttemberg/engagement-im-land/demenz-blaue-und-graue-tage/202390

http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/20834.asp

http://www.apotheken-umschau.de/Alzheimer

http://www.alzheimer-forschung.de/presse/pressemitteilungen.htm?showid=4758

http://www.bbtgruppe.de/zentrale/projektuebergreifende-inhalte/Themenportal/leben-im-alter/altersmedizin.php#anchor_28a0ef76_Tab-2-Gesunder-Geist

Heidelberger Volksbank spendet Fahrzeug

Am 2. September 2015 fand die feierliche Übergabe eines nagelneuen Dacia an die Sozialstation St. Vitus statt.

Wie bereits vor 3 Jahren spendete die Volksbank Heidelberg ein Fahrzeug, mit dem die "rote Flotte" der Sozialstation erweitert werden kann. Die zahlreichen Touren zu Patienten in Handschuhsheim, Neuenheim, Ziegelhausen und Dossenheim, sowie Betreuungsgruppen, Erstbesuche, Pflegeberatungseinsätze und häusliche Schulungen erfordern ausreichende und vor allem zuverlässige Fahrzeuge.

Wir bedanken uns sehr herzlich für diese großzügige Spende und hoffen, dass der ökumenische Segen durch die Pfarrer Josef Mohr und Manfred Billau einer unfallfreien Fahrt förderlich sein mögen.

Danke auch an Friederike Hentschel, die uns ein Foto zu Verfügung stelle- von links: Frau Supper, Herr Würthwein, Herr Neidinger- Volksbank Heidelberg; Frau Satter, Herr Dr. Kojetinsky, Frau Herrera- Sozialstation St. Vitus; Pfarrer Billau, Pfarrer Mohr- Aufsichtsräte der Sozialstation St. Vitus.

Konstruktives Gespräch mit DAK

Am 20. 08. trafen sich VertreterInnen von Diakonie und Caritas mit Kassenvertretern der DAK in Stuttgart- Anlass war die Vorgehensweise der DAK bei der Genehmigung häuslicher Krankenpflege.

Sehr zum Unmut der kirchlichen Verbände, wie auch vieler betroffener Sozialstationen hatte die DAK in der Vergangenheit häusliche Krankenpflege nicht oder nur für kurze Zeit genehmigt und datenrechtlich fragwürdige Fragebögen verschickt.

Unsere Fachreferentin für Altenhilfe nannte die Gespräche sehr konstruktiv- die DAK wird keine Fragebögen mehr verschicken und das Verordnungsverfahren analysieren und modifizieren. Auch sollen noch ausstehende Genehmigungen für häusliche Krankenpflege zeitnah gelöst werden.

DAK verunsichert Alte und Kranke

Seit einiger Zeit sendet die DAK an hochbetagte kranke Versicherte Fragebögen mit der Aufforderung, Namen von Angehörigen oder Freunden, Nachbarn anzugeben. Grund dieser Fragebögen: die DAK möchte die häusliche Krankenpflege (Medikamentengabe, Injektionen, Verbände etc) einsparen...... Diese unglaubliche Vorgehensweise verunsichert sowohl Senioren, wie auch pflegende Angehörige und ist sowohl aus leistungsrechtlicher wie aus datenrechtlichen Sicht mehr als fragwürdig. Hier die Pressemitteilung unseres Spitzenverbandes:

Presse- Information Diözesancaritasverband

Sonderheft Pflegeversicherung

Viele Änderungen in der Pflegeversicherung machen das Gesetz für den Laien schwer verständlich; mit einem Sonderheft wollen wir Ihnen eine Übersicht über die Leistungen der Pflegeversicherung, sowie der häuslichen Krankenpflege geben. Sie können das Heft kostenlos über die Sozialstation St. Vitus beziehen oder hier downloaden:

Seite 1-2  Seite 3-4 Seite 5-6  Seite 7-8  Seite 9-10  Seite 11-12

Deckblatt

Ausbildung zur Kauffrau für das Gesundheitswesen erfolgreich beendet

Nach dreijähriger Ausbildungszeit hat unsere Mitarbeiterin Natalie W. ihre Prüfung zur Kauffrau für das Gesundheitswesen abgelegt und- natürlich- bestanden.

Frau W. begann ihre Tätigkeit als Praktikantin; noch nicht recht wissend, welchen beruflichen Weg sie einschlagen sollte. Durch die Tätigkeiten in der Verwaltung, der Betreuung und Nachbarschaftshilfe wurde ihr bald klar, dass eine Ausbildung in der Verwaltung ihren Neigungen am meisten entspricht.

Wir gratulieren herzlich zum erfolgreichen Berufsabschluss!

 

Diskussion mit CDU- Landtagspräsident Guido Wolf und MdL Helmut Rüeck (Pflegeenquete) luden ein

Seit Jahren ist die finanzielle Situation der kirchlichen Sozialstationen desaströs; die Tariflöhne durch die Entgelte der Krankenkassen nicht refinanziert. Die finanzielle Anspannung führt zu engerer Taktung in der Pflege; doch die Grenzen sind auch hier schon lange erreicht. Pflegekräfte brauchen gute Arbeitsbedingungen, um gute Pflege leisten zu können- das war die klare Botschaft, die sowohl Sr. Margarete Mühlbauern (Diakonisse), wie auch Christel Satter, Geschäftsführerin der SST. St. Vitus formulierten

Seit Monaten gibt es die Pflegeenquete- Kommission; seit Monaten werden Vertreter aller Pflegesparten gehört. Das Fazit der Pflege in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder Sozialstationen: ohne eine ausreichende Finanzierung wird das Pflegesystem kollabieren. Schon heute finden sich kaum noch Pflegefachkräfte; schon heute ist es schwierig, Auszubildende für diese Berufe zu bekommen. Die Berufsflucht ist groß, die Krankheitsraten alarmiered.

Hier die Berichterstattung durch die Haller Zeitung (die Veranstaltung war in Wolpertshausen)

 

Pflegeversicherungsgesetz erneut geändert, mehr Leistungen zum 1. 1. 2015, Vortrag am 26.01. um 18 Uhr

Höhere Leistungen, Betreuungs- und Entlastungsangebote für alle Pflegebedürftigen, Kurzzeitpflege für Menschen mit Pflegestufe 0 und vieles mehr- Frau Ursula Jakob vom Caritasverband Heidelberg informiert über die Neuerungen des Pflegestärkungsgesetzes, welches zum 1. Januar in Kraft trat.

Verbessert wurde vieles; allerdings ist das Pflegeversicherungsgesetz nicht mehr einfach zu verstehen. Jedoch sollten Menschen mit Pflegebedarf, aber auch Menschen mit beginnender Demenz über die Leistungen Bescheid wissen; ebenso die Angehörigen, die ja meist die notwendige Pflege erkennen und einleiten. Neben den bekannten Leistungen aus Körperpflege, Ernährung, Hauswirtschaft hat der Gesetzgeber den Bedarf an Aktivität, Inklusion und Kommunikation erkannt und gewürdigt; gleichfalls wurde die Notwendigkeit der Entlastung pflegender Angehöriger im Gesetz verankert.

Wie diese neuen Entlastungsleistungen aussehen werden, ist zum derzeitigen Zeitpunkt nocht nicht bekannt; an der Umsetzung arbeitet das Land Baden-Württemberg und die Pflegekassen. Andere Leistungen sind jedoch schon klar definiert und verbessert und sollten von den Berechtigten auch in Anspruch genommen werden. Viele Erleichterungen des Alltags verfallen leider aus Unkenntnis der Betroffenen; hier ist Aufklärung vonnöten.

Wir laden alle Interessierte recht herzlich in den Vitus- Saal, Eingang Steubenstraße ein; der Vortrag ist kostenfrei!

 2014

Bundestagspetition erzielt 59766 Stimmen

09. 12. 2014 Seit einer Stunde ist es offiziell, die eingereichte Petition zur Refinanzierung der Tariflöhne von Caritas- und Diakonie- Sozialstationen hat das erforderliche Quorum erreicht.

Fast stündlich verfolgte ich den Anstieg der Stimmen auf der Internetplattform des Bundestags- Petitionsausschusses; Twittermeldungen und Facebook- Aufrufe zur Beteiligung wurden mehrmals täglich abgesetzt.

Doch die entscheidenden Stimmen brachten die Unterschriftslisten, die von Mitarbeitern- innen und Gönnern der Sozial- und Diakoniestationen verteilt wurden. Unser herzlicher Dank gilt all denen, die sich so sehr engagiert haben: DANKE !!!

Bundestagspetition Kampagne Pflege hat Wert

Seit nunmehr zwei Jahren liegen die Sozialstationen von Caritas und Diakonie im Verhandlungsstreit mit den Krankenkassen, die sich weigern, die Tariflöhne der kirchlichen Pflegedienste bei den Vergütungsvereinbarungen für die häusliche Krankenpflege zu berücksichtigen.

Am 5. 11. fanden in Freiburg und Mannheim Gottesdienste statt, in denen um Beistand für die kirchliche ambulante Pflege gebeten wurde.

In einer Petition an den Bundestag wenden sich die kirchlichen Pflegedienste an die Politik; mit der Bitte, dass Tariflöhne von den Krankenkassen nicht länger als unwirtschaftlich abgeschmettert werden können. Unsere Mitarbeiter leisten gute Pflege und haben Anspruch auf eine angemessene Bezahlung; wir sprechen im Sozialbereich sowieso nicht von Spitzenlöhnen, die man in anderen Branchen erzielt. Jedoch müssen unsere Mitarbeiter von ihrem Lohn leben können; dafür haben sich die kirchlichen Pflegedienste ihrer Tariftreue verschrieben.

Wir fordern, dass Tariflöhne durch eine Gesetzesänderung im Sozialgesetzbuch V nicht länger als unwirtschaftlich gelten dürfen; damit wollen wir die anhaltend defizitäre Lage der katholischen und evangelischen Pflegedienste für die Zukunft rüsten. Angesichts einer demografischen Herausforderung mit zunehmend alten und pflegebedürftigen Menschen darf eine gut funktionierende flächendeckende Infrastruktur an häuslicher Pflege nicht durch kurzsichtige Mangelverwaltungspolitik der gesetzlichen Kassen torpediert werden.

Man wird uns in den kommenden Jahren noch dringendst brauchen; daher rufen wir auf, unsere Petition zu zeichnen.

epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_10/_27/Petition_55560.nc.html

Möchten Sie uns durch Unterschriftslisten unterstützen, so können Sie diese hier herunterladen www.dicvfreiburg.caritas.de/aktuelles/pflege-hat-wert

Die Frist für die Petition endet am 4. 12.- bis dahin müssen dem Petitionsausschuss 50 000 Unterschriften vorliegen. Danke für Ihre Hilfe!

Kurs für Alltagsbegleiter-innen

Auf ungewöhnlich hohe Resonanz stieß das Kursangebot der Sozialstation St. Vitus, Alltagsbegleiter für die Einzel- oder Gruppenbetreuung Demenzkranker zu qualifizieren. Die überaus interessierten und hoch motivierten Teilnehmerinnen besuchten jeweils Freitag- Abend und Samstag die angebotene Schulung. Neben Grundlagen- Wissen über Demenzerkrankungen, Informationen, was im Notfall zu tun ist, Kommunikationstraining, Aktivierungsvorschläge war auch das Thema Demenz und Spiritualität, sowie der Erfahrungsbericht einer pflegenden Angehörigen.

 

Foto: A. Welker

Abschlussfeier und Vergabe der Zertifikate im Vitus- Saal

 

60 000 Unterschriften übergeben

Am 21.05. war es endlich soweit; die 2013 gesammelten 60 000 Bürger- Unterschriften konnten endlich übergeben werden. Vorausgegangen waren einige erfolglose Versuche, Politiker für die Annahme der Unterschriften zu gewinnen. Landtagspräsident Guido Wolf war dann derjenige, der sich die 60 000 Sorgen von Baden- Württembergs Bürgern erbarmte.

Hier können Sie den Text des Diözesan- Caritasverbandes zur Unterschriften- Übergabe lesen

Kampagne Pflege hat Wert geht weiter

Auch 2014 engagiert sich die Sozialstation St. Vitus für die gemeinschaftliche Kampagne von Caritasverband und Diakonie zur fairen Finanzierung durch die Kassen.

Auf dem Bürgerfest der Stadt Heidelberg waren mehrere Geschäftsführer von Sozialstationen aus dem Rhein-Neckar Kreis vertreten, die der interessierten Bevölkerung Informationen zur defizitären Lage der kirchlichen ambulanten Pflegedienste gaben.

Hier können Sie die Presseberichte der Interessengemeinschaft Sozialstationen Rhein- Neckar lesen, die bislang veröffentlicht wurden:

22. Januar 2014 Wochenkurier- Dringender Reformbedarf der Pflege

4. Dezember 2013 Wochenkurier- Häusliche Pflege hat Wert

6. November 2013 Wochenkurier- Pflege im Wandel der Zeit

4. September 2013 Wochenkurer- Entbürokratisierung wann?

7. August 2013 Wochenkurier- Sozialstationen fordern Abbau von Bürokratie

5. Juni 2013 Wochenkurier- Sozialstationen schlagen Alarm

Abschied Einsatzleiterinnen

In einer besinnlichen Adventsfeier verabschiedeten sich Frau Kiesinger und Frau Sager, die jahrelang die Einsatzleitung der Nachbarschaftshilfe Ziegelhausen inne hatten, von ihren Helferinnen und den geladenen Gästen aus dem Bereich der Seniorenbetreuung. Die Pfarrer Dr. Dauer und v. Uslar würdigten das Engagement der vergangenen Jahre und wünschten den "neuen" Leiterinnen, Frau Schölch und Frau Fritz, viel Erfolg bei ihrem guten Tun.

Foto: Welker

2013

40 Jahre Sozialstation St. Vitus

Am 27.10. 2013 feiert die Sozialstation St. Vitus ihr 40-jähriges Jubiläum mit einem Festgottesdienst um 10 Uhr in der Vituskirche. Patienten, Angehörige, Gönner und die gesamte Pfarrgemeinde sind herzlich eingeladen, den Worten von Pfarrer Mohr und Monsignore Appel, Direktor des Caritasverbandes der Erzdiözese Freiburg zu lauschen. Nach dem Gottesdienst sind alle Besucher zu einem Sektempfang eingeladen. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns diesen Ehrentag begehen.

Betreuungsgruppe in Handschuhsheim

Gruppennachmittag für demenzkranke Menschen

Jeden Dienstag von 14- 18 Uhr im Pflegeheim St. Michael, Steubenstraße

Wir trinken gemeinsam Kaffee

Wir haben interessante Gespräche

Wir machen gerne Spaziergänge

Wir spielen Gesellschaftsspiele

Wir lachen, singen und erzählen,

Wir genießen die Stunden in der Gemeinschaft

Pflegende Angehörige erhalten so die Möglichkeit, ein paar Stunden Auszeit zu nehmen, für eigene Termine, für Besorgungen oder Arztbesuche

Kosten 28 Euro pro Nachmittag; bei festgestelltem erhöhten Betreuungsbedarf übernimmt die Pflegekasse die Kosten

Anmeldung ist erforderlich, Tel. 06221 480686

Verabschiedung der Einsatzleiterin der Nachbarschaftshilfe

Seit 2009 war Frau Christina Harth Einsatzleiterin der Nachbarschaftshilfe von St. Vitus. Die Nachbarschaftshilfe ist eine wichtige Bereicherung der pflegerischen Arbeit der Sozialstation St. Vitus; ehrenamtlich tätige Frauen und Männer machen Besuchs- und Begleitdienste, Spaziergänge, Besorgungen und sind vor allem Gesprächspartner für pflege- oder hilfsbedürftige Menschen.

Diese Einsätze müssen gut koordiniert sein; welcher Helfer passt zu welchem Menschen; an welchen Tagen hat der Helfer überhaupt Zeit, an welchen Tagen werden die Einsätze gewünscht. Natürlich gehört auch das Anwerben neuer Helferinnen und Helfer zu den Obliegenheiten einer Einsatzleitung; die Teilnahme an Arbeitskreisen und Besprechungen; die innerbetriebliche Kommunikation, die Weiterleitung von Daten an die Pflegedienstleitungen usw.

Frau Harth meisterte alle diese Aufgaben mit Bravour- wir bedanken uns sehr sehr herzlich für ihr großes Engagement! Wir wünschen ihr für die familiären Aufgaben, die sie zu ihrem Austritt bewegten, viel Kraft und Energie.

Wir begrüßen die neue Einsatzleiterin, Frau Ingrid Adam, die seit Juli bei St. Vitus beschäftigt ist. Sie hat eine medizinische Berufsausbildung und ist durch Fort- und Weiterbildung besonders für die Demenzbetreuung qualifiziert. Wir wünschen Frau Adam einen guten Start und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

Hier finden Sie Informationen zur Kampagne der kirchlichen Sozialstationen von Caritas und Diakonie

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Autokorso in Mannheim, Offenburg und Freiburg

Am 19. 06. fanden Demonstrationen der Sozialstationen von Caritas und Diakonie mit Autokorso und Kundgebung statt.

Die unterfinanzierten Sozialstationen wehrten sich gegen die drohende Insolvenz; verursacht durch nicht angemessene Preise für Behandlungspflege.

Der Druck im Kessel steigt

 

- 01.03.2013  -  Ambulante Pflege unterfinanziert

 
Kirchliche Sozialstationen in der Erzdiözese Freiburg fordern von den Kranken- und Pflegekassen eine leistungsgerechte Refinanzierung:

Freiburg (cpi)  Die kirchlichen Sozialstationen in der Erzdiöz


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